Presseberichte

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„Kluges Unternehmertum und Mut“

„Zwei, die zusammenpassen“

Firma Bachhuber feiert Jubiläum mit Tag der offenen Tür – Unternehmen perfekt im ländlichen Bad aufgehoben

Die Firma Bachhuber Hoteleinrichtungen vereint in Bad Birnbach so ziemlich alles, was der Ort zu bieten hat: Traditionelles Handwerk, Tourismus, Dienstleistung und Hotellerie, High-Tech gerade auch mit Blick auf energetisch gute Lösungen und modernste Architektur. 60 Jahre ist es her, dass der unvergessene Rudolf Bachhuber sen. die Firma gegründet hat – ein Umstand, der nun gebührend an beiden Standorten – in Pocking und imHauptquartier inBad Birnbach – gefeiert wurde.

Viele Gäste, Nachbarn, Geschäftspartner, aber auch Urlaubsgäste nutzten die Gelegenheit, das noch junge Firmengebäude in der Hofmark am Tag der offenen Tür zu besichtigen. Auch Bürgermeisterin Dagmar Feicht und Geschäftsleiter Kurt Tweraser waren vor Ort und ließen sich die Details von Firmenchef Rudolf Bachhuber erläutern. Schon beim Betreten des Gebäudes fühlt man sich wie in einer Hotel-Lobby. Internationales Flair kommt auf. Über der „Lounge“ fällt dann eine kaskadierte Struktur an der Decke auf.

Zweifellos geht es auch hier ums Licht, aber noch um viel mehr: Es geht um Schallschutz. Das Haus ist hoch gedämmt. Strom kommt vom Dach, das gänzlich aus Photovoltaik besteht. Drei Luft- Wärme-Pumpen sorgen beim Heizen für höchste Effizienz–und sind angesichts des Schallschutzes kaum wahrnehmbar. Außerdem verfügt das Gebäude über eine Lüftungsanlage. Alles ist Bus gesteuert und aufeinander abgestimmt. Ein neuartiges Klimagerät wurde ebenfalls verbaut. Vorteil: Die Anlage ist extrem wartungsarm, was für künftige Bauherren von großem Interesse sein dürfte.

Auch darüber bestand Einigkeit: Der Neubau sei eine Bereicherung für die Hofmark und den ganzen Ort, die Firma passe aus eingangs schon erwähnten Gründen perfekt ins ländliche Bad, hieß es. Unter der Regie von Rudolf Bachhuber, dem Sohn des Gründers, hat sich das Unternehmen seit Ende der 80er-Jahre zunehmend auf den Gebieten Hotelausbau- und Hotelentwicklung etabliert. Von einer Kombination von Ausbau-, Betriebswirtschaftund Hotelfachleuten ist auf der Homepage die Rede. Im Klartext: Geliefert wird auf Wunsch das volle Programm, von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe eines Hauses.

Quelle: PNP

„Kluges Unternehmertum und Mut“

„Kluges Unternehmertum und Mut“

Lob von Handwerkskammer-Vizepräsidentin für die Schreinerei Bachhuber zum 60-jährigen Firmenjubiläum

Mit Repräsentanten des Berufsstandes, Lokalpolitikern, Geschäftspartnern, der Nachbarschaft und einer Vielzahl interessierter Besucherinnen und Besucher beging die Schreinerei Rudolf Bachhuber im Gewerbering 9 am Freitagnachmittag ihren „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 60-jährigen Firmenjubiläums. Der Handwerksbetrieb, der im Verbund mit dem Hotel-Generalunternehmer Bachhuber Contract in Bad Birnbach Spitzenhotels in ganz Europa und darüber hinaus ausstattet (PNP berichtete), ermöglichte den
Blick hinter die Kulissen der modernen Schreinerwerkstatt und der angegliederten Polsterei.

Die beiden Geschäftsführer, Sebastian Seidl und Rudolf Bachhuber, verwiesen auf die Anfänge mit traditioneller Schreinerware, die Neuausrichtung des Geschäftsmodells hin zum kompetenten Partner von renommierten Hotelkonzernen beim Neubau von Luxushotels und bei der Komplettsanierung bestehender Häuser. Bachhuber, selbst gelernter Schreiner, nutzte den festlichen Rahmen für ein klares Bekenntnis zum Handwerk, das für ihn „unverändert goldenen Boden hat“.

Kathrin Zellner, Vizepräsidentin der Handwerkskammer (HWK) Niederbayern-Oberpfalz, bescheinigte der Familie Bachhuber „kluges Unternehmertum und Mut“. Die Erfolgsgeschichte der Firma sei das Ergebnis konsequenter, qualitätsbewusster Arbeit über 60 Jahre hinweg. Dass dieser Erfolg andauere, „steht für mich außer Frage“, bekräftigte die HWK-Vizepräsidentin bei der Verleihung des Ehrenblatts in Silber.

Hans Meyer, Bereichsleiter Unternehmensförderung bei der IHK Niederbayern, bezeichnete die Schreinerei in Pocking und die „Denkfabrik“ in Bad Birnbach in Summe als „Vorzeigebetrieb“ und „Botschafter für ganz Niederbayern“. Vizelandrätin CorneliaWasner-Sommer brachte ihren Stolz zum Ausdruck, „einen solchen Betrieb hier zu haben“. 3. Bürgermeister Rudi Grömer äußerte die Hoffnung, dass sich für den geplanten Neubau der Möbelfertigung ein passendes Grundstück im Stadtgebiet Pocking finden lasse.

Quelle: PNP

Vom Handwerksbetrieb zur festen Größe im Hotelbau.

Vom Handwerksbetrieb zur festen Größe im Hotelbau

Bachhuber Contract und Schreinerei feiern 60-jähriges Bestehen.

In 60 Jahren ist aus einer Schreinerei auf dem Lande ein in der Hotelbranche hoch angesehenes Unternehmen gereift, das Nobelhäuser in Europa mit Design „erdacht und gemacht im Rottal“ veredelt.

Der 1962 im Bleichenbacher Weg im damals noch beschaulichen Marktflecken Birnbach von Rudolf Bachhuber sen. gegründete Betrieb hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer festen Größe auf dem Sektor Hotelausbau und Hotelentwicklung gemausert.

Am morgigen Freitag feiern die Schwesterfirmen BachhuberContract (Bad Birnbach) und Schreinerei Rudolf Bachhuber (Pocking) 60-jähriges Bestehen – mit einem „Tag der offenen Tür“ an den jeweiligen Standorten in der Bad Birnbacher Hofmark 6 und im Pockinger Gewerbering 9.

„Frische Farben, elegante Formen statt der vorherrschenden Braun- und Beigetöne.“ Rudolf Bachhuber jun. (57), Sohn des Firmengründers, verweist mit Stolz auf das innovative Denken seines Vaters in den Sechziger und Siebziger Jahren, mit dem jener den Grundstein gelegt habe für eine Erfolgsgeschichte, die er seit 1989 fortschreiben dürfe.

Großen Anteil an der nachhaltigen Positionierung als verlässlicher Partner weltweit agierender Hotelkonzerne habe auch die Schreinerei in Pocking, die 1989 übernommen worden ist.
„In Pocking können wir einen Großteil des Mobiliars und der Interieur-Accessoires, die bei Bachhuber Contract in Bad Birnbach entworfen werden, quasi auf dem kurzen
Dienstweg, sprich mit wenig Reibungsverlusten, produzieren und ausliefern“, verdeutlicht Sebastian Seidl (36), Geschäftsführer des Pockinger Betriebs, welche...

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Quelle: PNP

60 Jahre Bachhuber.

60 Jahre Bachhuber.

Vision trifft Handwerk.

Handwerk trifft Innovation und Vision: Die Hotellerie-Ideenschmiede Bachhuber, vor 60 Jahren in Bad Birnbach als klassischer Schreinerbetrieb gegründet, hat einen klangvollen Namen in der Ersten Liga der Beherbergungsbetriebe.

Ob im Althoff Dom Hotel in Köln, im Hotel „Europäischer Hof“ in Baden-Baden, einem Flaggschiff des Steigenberger-Konzerns, im Atlantis FIVE in Zürich oder in der Althoff Villa Belrose im französischen Kult-Badeort Saint Tropez: Die Betreiber der Nobel-Häuser setzen auf Kreativität und solide Handwerkskunst, die in Bad Birnbach und Pocking ihren Ursprung haben.

Was im „Think Tank“ des Unternehmens, der futuristischen Firmenzentrale im historischen Ortskern des Kurortes Bad Birnbach, erdacht wird, nimmt in der Pockinger Schreinerei Gestalt an, bevor es Vier- oder Fünf-Sterne-Häuser in ganz Europa veredelt. An den beiden Rottaler Standorten zählt Bachhuber aktuell 76 Mitarbeiter. Darüber hinaus unterhält die Firma Büros in Salzburg und Ascheberg (NRW).

„Offene Türen“ am 16.09.2022. Aus Anlass des 60-jährigen Firmenjubiläums ermöglichen die Bachhuber Contract GmbH & Co KG in Bad Birnbach und die Schreinerei Bachhuber in Pocking facettenreiche Einblicke in konzeptionelle und praktische Arbeitsabläufe eines Hotel-Generalunternehmers: beim „Tag der offenen Tür“ am Freitag, 16. September, von 14 bis 19 Uhr parallel an den beiden Standorten.

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Was man als Schreiner alles macht!

Was man als Schreiner alles macht!

Besuch der Mittelschule Pocking bei Bachhuber

Die Schreinerei Rudolf Bachhuber, europaweit eine Premium-Manufaktur im Sektor Hoteleinrichtungen, erhielt Besuch von der Mittelschule Pocking.

56 wissbegierige Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a, 8b, 8c und des M-Zugs verschafften sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Bild von den Arbeitsabläufen in der Schreinerei und der firmeneigenen Polsterei – von der Materialanlieferung über den Zuschnitt, den Zusammenbau bis hin zum fertig lackierten Möbelstück.

Schreinermeister und Projektleiter Rudolf Streif ging auf die Historie seines Berufsstands ein und zeigte fundiert die Entwicklung der Arbeitstechniken und Gerätschaften von den Anfängen bis zur Jetzt-Zeit auf, in der hochmoderne Maschinen zum Einsatz kommen. Rudolf Streif nahm sich darüber hinaus viel Zeit für die Fragen der Schüler und die vielfältigen Berufsmöglichkeiten eines Schreiners. Nach der Brotzeit ging es zurück an die Schule.

Diesen ersten Input für einen möglichen Berufsweg können die jungen Leute vertiefen beim „Tag der offenen Tür“ der Schreinerei Bachhuber am Samstag, 16. September. An diesem Tag ermöglicht der Handwerksbetrieb anlässlich seines 60-jährigen Bestehens der Öffentlichkeit Einblicke in sein facettenreiches Tätigkeitsspektrum.

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Hotelflair für Hamburger Hochbunker

Hotelflair für Hamburger Hochbunker

Inneneinrichter Bachhuber Contract aus dem Rottal stattet Zimmer im denkmalgeschützten Bau aus

Bad Birnbach/Hamburg.
Weltkriegsrelikt, Mahnmal, urbane Landmarke: Der Flakturm IV, ein monströser Hochbunker zwischen Hamburgs legendärer Ausgehmeile St. Pauli und dem hippen Schanzenviertel, ist ein in Beton gegossenes Sinnbild für Morbidität. Der denkmalgeschützte Koloss aus dem Jahre 1942 erfreut sich gerade deshalb großer Beliebtheit in der Szene der Kreativen und Kulturschaffenden. Jetzt steigt der international agierende Hamburger Hotelkonzern RIMC dem Bauwerk sinnbildlich aufs Dach und manifestiert damit dessen Unkaputtbarkeit.

Zentrales gestalterisches und funktionales Element bei des Hochbunkers um sechs Ebenen ist ein Hotel, das die RIMC Group in Kooperation mit der Premiumarke „Hard Rock“ unter dem Label REVERB by Hard Rock betreiben wird.

Partner bei diesem Gipfelsturm ist die Bachhuber Contract GmbH & Co KG. Mit dem europaweit tätigen, ganzheitlich orientierten Hotelausstatter aus dem niederbayerischen Kurort Bad Birnbach (Lkr. Rottal-Inn) pflegen die Hamburger seit vielen Jahren gute Geschäftsbeziehungen. Die Hotellerie-Ideenschmiede aus Niederbayern... Zum gesamten Artikel.

Steigenberger Europäischer Hof wird zur „Ikone“ modernisiert

Steigenberger Europäischer Hof wird zur „Ikone“ modernisiert

Im Frühling startet die Wiederaufnahme und Fortführung der Renovierungsarbeiten am Gründungshotel von Albert Steigenberger in Baden-Baden

Frankfurt am Main, März 2022 – IEine neue Ikone in Baden-Baden: Im Steigenberger Europäischer Hof wird ein großes Kapitel geschrieben. Mit dem Startschuss der Bauarbeiten im Frühling 2022 geht Deutsche Hospitality den nächsten Schritt zum renommierten wie anspruchsvollen Luxushotel Steigenberger Icon mit dem Grandhotel, das auf eine stolze 180-jährige Historie zurückblicken kann. Nach Abschluss der bauvorbereitenden Maßnahmen und einem Kick-Off-Meeting mit den Behörden, liegt die Priorität nun auf dem Schließen der Gebäudehülle. In dieser Projektphase ist der Europäische Hof Baden-Baden mit seinem neuen Projektteam, bestehend aus einer Arbeitsgemeinschaft der Firmen Schleith Baugesellschaft mbH und Bachhuber Contract GmbH & Co. KG sowie dessen Fachplanern ausgezeichnet aufgestellt.

Als Gründungshotel Albert Steigenbergers bildet der Europäische Hof das geschichtsträchtige Fundament für die Steigenberger Hotels AG. Mit dem Erwerb der Immobilie im Jahr 1930 begann die Steigenberger-Ära, die nun... Zum gesamten Artikel.

Reverb by Hard Rock® kommt nach Hamburg

Reverb by Hard Rock® kommt nach Hamburg

Die Hotelmarke eröffnet ihr erstes europäisches Haus in Hamburg – in der Aufstockung des Bunkers St. Pauli

Hamburg, 10. Januar 2022 – Im September 2021 hat die Hamburger RIMC Hotels & Resorts Gruppe die Ausschreibung für den Betrieb eines Hotels und von Gastronomieflächen in der Aufstockung des Bunkers St. Pauli gewonnen. Jetzt geben RIMC und Hard Rock® die Marke des geplanten Hotels bekannt: Das Hotel auf dem Bunker wird ein REVERB by Hard Rock® Hotel. Das Hamburger REVERB Hotel wird das erste der Marke in Europa und fügt sich mit seinem Konzept homogen in das Viertel rund um den Bunker ein. Das Hotel wird 134 Zimmer umfassen. Die Eröffnung ist im ersten Halbjahr 2022 geplant.

REVERB kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich „Nachhall“. „Nachhallen“ und lange in guter Erinnerung bleiben: das soll auch der Aufenthalt im neuen REVERB by Hard Rock® Hamburg im Bunker St. Pauli, wenn es nach dem Hotelbetreiber RIMC geht: „Wir freuen uns, dass wir mit REVERB by Hard Rock® eine Hotelmarke gewinnen konnten, die sich gut in die junge, urbane Umgebung des Schanzenviertels einfügt“, erklärt Marek N. Riegger, CEO der RIMC Hotels & Resorts Gruppe. „Das Hotelkonzept, die einzigartige Location und der atemberaubende Blick auf die Hansestadt vom öffentlichen Dachgarten werden den Besuch im Bunker St. Pauli zu einem ganzheitlichen, unvergesslichen Erlebnis machen – für Tourist:innen und Hamburger:innen gleichermaßen.“

Der Bunker St. Pauli steht für Kreativität und urbane Kultur. Mit einer ähnlichen Philosophie strebt die Marke REVERB by Hard Rock® danach, ein energiegeladenes, kulturelles Zentrum zu sein, das Raum für Einheimische und Reisende bietet, um sich zu verbinden und gemeinsam etwas zu schaffen. Ob man geschäftlich oder... Zum gesamten Artikel.

Vom Rottal in die ganze Welt

IHK Zeitschrift - 03/2021

Vom Rottal in die ganze Welt

IHK Zeitschrift - 03/2021

Für die Gaststätte nebenan über Firmenzentralen bis hin zu international bekannten Luxus-Hotels: Die Bchhuber Contract GmbH & Co. KG zählt zu den Top-Adressen, wenn ein Generaleinrichter gesucht wird. Neuen Trends können Kunden nun direkt am Firmensitz in Bad Birnbach nachspüren.

In der altehrwürdigen Hofmark hat Firmenchef Rudolf Bachhuber ein Hauptquartier entstehen lassen, das zum Staunen einlädt. Denn der 3,1 Millionen Euro teure Neubau mit 880 Quadratmetern Nutzfläche ist viel mehr als nur ein hochmodernes Bürogebäude. „Für uns ist es zugleich eine Art Testlabor für aktuelle und künftige Trends“, sagt Bachhuber, dem es zugleich wichtig war, seinen Beitrag zur Wiederbelebung des Bad Birnbacher Ortskerns zu leisten.

Wer die neue Firmenzentrale betritt, landet zunächst in einem Eingangsbereich, der stark an eine Hotellobby erinnert. Sofort werden erste Raffinessen sichtbar: Der fugenlose Boden beispielsweise oder der Schallschutz, der aus einzelnen Platten besteht, die kaskadenförmig an der Decke hängen. In anderen Bereichen wird die Wirkung von 3D- oder Außentapeten präsentiert, während in einem der Sanitärräume ein besonderer Kniff umgesetzt wurde ...

Lesen Sie mehr in der NiWi (Niederbayrische Wirtschaft) – Ausgabe der IHK Zeitschrift. Oder downloaden Sie hier den kompletten Artikel als pdf.

Neues Firmengebäude in der Hofmark wächst

PNP - 26.02.2020

Neues Firmengebäude in der Hofmark wächst

PNP - 26.02.2020

„Firstbier für unser neues Firmen-Hauptquartier in Bad Birnbach – endlich ist es soweit !
Nach schwierigen und umfangreichen Vorarbeiten, sowie „Holzdiebstahl“, konnten wir am 21. Februar 2020 mit Ehrengästen, Anwohnern und Mitarbeitern ausgiebig das Firstbier feiern.“

BAD BIRNBACH. Knapp zwei Jahre ist es her, dass der Marktgemeinderat den Weg frei machte für ein großes Projekt in der altehrwürdigen Hofmark. Die Rede ist vom "Kastenmeier-Areal", das nun neues Firmen-Hauptquartier von Rudolf Bachhuber wird. Die Vorarbeiten, die zu leisten waren, sind enorm. Die Abbrucharbeiten schritten freilich Zug um Zug voran. Jetzt gab es das Firstbier.

Der Rohbau für ein neues, schmuckes Firmengebäude ist schon zum prägenden Bestandteil der Hofmark geworden. Klar, dass sich die Nachbarn im Herzen des ländlichen Bades nicht zwei Mal bitten ließen – und plötzlich fehlte dem Bauherrn ein wertvolles und für den Weiterbau unverzichtbares Stück Holz. Nach erfolgreichen Auslöseverhandlungen trafen sich Bauherrenfamilie und "Diebe" auf der Baustelle zum traditionellen Firstbier.

Rund 2,5 Millionen Euro investiert die Firma Bauchhuber. 25 Mitarbeiter werden sich dort in der Hofmark schon bald um Ausstattung für Hotels, Schiffe, Konferenzräume und vieles mehr für Kunden in aller Welt kümmern. Übrigens auf ganz neue Weise, wie Rudolf Bachhuber erklärte. Webkonferenzen und Virtual Reality sind bald keine Zukunftsmusik mehr, sondern gehören zum Handwerkszeug der innovativen Firma.

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Hoteleinrichtungen Bachhuber - Firstbier

Renovierung

AHGZ - 12.02.2020

Steigenberger Camp de Mar wird aufgehübscht.

Renovierung

AHGZ - 12.02.2020

Steigenberger Camp de Mar in neuem Glanz.

FRANKFURT/CAMP DE MAR. Die Gäste im Steigenberger Hotel & Resort Camp de Mar freuen sich derzeit über 45 neu gestaltete Premium-Doppelzimmer. Denn das Resort, von RIMC betrieben, hat seit Anfang November renoviert und hatte dazu vorübergehend geschlossen. Seit wenigen Tagen empfängt es nun wieder Gäste, und zwar in frischem Glanz. Umgestaltet wurde unter anderem auch die Poolbar sowie weitere Hotelbereiche.

"Wir freuen uns, dass wir die Renovierung unseres Resorts erfolgreich abgeschlossen haben und unsere Gäste ab sofort in neuem Look & Feel willkommen heißen. Die umgestalteten Räume und Outlets unterstreichen das elegante und mediterrane Ambiente unseres Hauses", sagt Marcel Henneke, General Manager des Steigenberger Hotel & Resort Camp de Mar. Insgesamt setzt das Haus auf eine "sportlich legere und gleichzeitig luxuriöse Atmosphäre". Für die Modernisierung wurden rund 2,3 Mio. Euro investiert.

Das von der RIMC Hotels & Resorts Gruppe betriebene Steigenberger Hotel & Resort Camp de Mar im Südwesten der Insel Mallorca verfügt insgesamt über 164 modern ausgestattete Gästezimmer. 93 davon waren bereits 2016 und 2019 renoviert worden. Der Rest des Redesigns erfolgte in den vergangenen Monaten. Punkten will das Resort zudem mit seiner Lage direkt am Meer und der unmittelbaren Nähe zur 18-Loch-Golfanlage "Golf de Andratx" sowie zu neun weiteren Golf-Anlagen in einem Umkreis von 45 Kilometern. Darüber hinaus wartet das 5-Sterne-Resort mit einem großzügigen Spa, einem Fitnesscenter und breiten Tagungsangebot sowie weiteren Annehmlichkeiten auf.

Während der Schließzeit wurden 45 Zimmer komplett umgestaltet, sowie ein Teil der Öffentlichen Bereiche. Das Designkonzept und die Umsetzung verantwortete die Firma Bachhuber Contract. Jetzt ist das Hotel wieder offen und wir freuen uns sehr, daß wir mit der Designplanung und der Ausführung der Einrichtung unseren Part zu diesem gelungenen Umbau beitragen durften !

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Steigenberger Alsik

AHGZ - 22.06.2019

Steigenberger Alsik

AHGZ - 22.06.2019

ARCHITEKTUR UND LANDSCHAFT. Bei dem 19-stöckigen Steigenberger-Hotel Alsik im dänischen Sønderborg, das vor Kurzem eröffnet hat, verantwortet Bachhuber Contract die komplette Innenarchitektur und die Einrichtung der 190 Zimmer und Suiten. Die Lage des vom Stararchitekten Frank Gehry und von Henning Larsen Architects realisierten Hotelgebäudes am Als-Fjord sowie die besondere Architektursprache des Hotels haben den Entwurf stark beeinflusst. Im öffentlichen Bereich nimmt das von Bachhuber entworfene Design die verschiedenen Gebäudelinien auf und lässt daraus eine asymmetrische, lineare Designsprache entstehen.

„Die ersten Skizzen erinnerten an ein architektonisches Landschaftsmodell“, so das Unternehmen. Das Hotel wird von der RIMC Hotels & Resorts Group betrieben. In der Zimmerplanung stellte die springende Fassade der Architektur sowie die Verjüngung des gesamten Gebäudes nach oben eine große Herausforderung dar. Daraus resultierten die insgesamt 39 Raumtypen, unterteilt in drei unterschiedlichen Kategorien, mit oftmals nicht rechtwinkligen Zimmergrundrissen.

Über 60 Wellness-, Erholungs- und Entspannungsangebote soll es geben. Das Spa will durch modernes skandinavisches Design bestechen. Der Fokus liegt auf natürlichen Materialien und viel Licht. Der mehr als 4500 Quadratmeter große Spa-Bereich zieht sich über vier Stockwerke. Vom Spa-Café aus sehen die Gäste direkt auf den Stadthafen. Das Leitbild des Bachhuber-Designs im Spa ist eine Eisschollenlandschaft. Dabei galt es, die Fülle an funktionalem Programm auf den einzelnen Etagen in Einklang mit dem Grundriss zu bringen. Zum Artikel

Bachhuber-Alsik(1)

Renovierung

AHGZ - 07.06.2019

Steigenberger Camp de Mar wird aufgehübscht.

Renovierung

AHGZ - 07.06.2019

Steigenberger Camp de Mar wird aufgehübscht.

FRANKFURT/CAMP DE MAR. Die Deutsche Hospitality investiert in ihr Haus auf Mallorca, das Steigenberger Hotel & Resort Camp de Mar. Nach der laufenden Saison - ab November dieses Jahres - soll das Hotel renoviert werden. Die Wiedereröffnung ist für Februar 2020 geplant. Rund 4 Mio. Euro lässt sich das Unternehmen die Arbeiten kosten. Für das Designkonzept und die Ausführung zeichnet die Firma Bachhuber Contract verantwortlich.

"Mit der weiteren Modernisierung schaffen wir den Rahmen dafür, dass das Hotel mit Traumlage am Meer und dem Golfplatz von Andratx für die Zukunft langfristig gut positioniert ist", so Thomas Willms, CEO Deutsche Hospitality. "Im neuen Design wird das Haus seine großen Standortvorteile noch besser ausspielen können."

Bereits 2016 und 2017 wurden 93 Zimmer im Steigenberger Hotel & Resort Camp de Mar neu gestaltet, außerdem der Gastronomie- und Wellnessbereich. Nun sind weitere 62 Zimmer an der Reihe sowie zwei Suiten. Zudem werden die Poolbar und das Poolrestaurant umgestaltet - sie sollen künftig auch abends zum längeren Verweilen einladen.

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"Tophotels mit Ambiente aus dem Rottal"

Passauer Neue Presse - 27.04.2019

„Tophotels mit Ambiente aus dem Rottal"

Passauer Neue Presse - 27.04.2019

Wenn Rudolf Bachhuber (53) in einem Hotel übernachtet, ist die
Chance gar nicht schlecht, dass ihm alles sehr bekannt vorkommt – weil er bzw. sein Unternehmen die Inneneinrichtung gestaltet, die Ausstattung dafür gebaut hat oder bei der Planung mit involviert war. Rund 900 Hotelobjekte – von Luxus bis Low Budget – hat das aus einer Schreinerei hervorgegangene Unternehmen bereits bei der Innenausstattung betreut. "Insgesamt sind es in etwa 100 000 Hotelzimmer", überschlägt Bachhuber.

80 bis 100 Hotels gleichzeitig.

Am 6. Mai wird der Rottaler bei der feierlichen Eröffnung des nächsten Prestigeobjekts zugegen sein: Das Steigenberger Hotel "Alsik" im dänischen Sonderburg (Sønderborg) öffnet dann die noblen Türen. Der Entwurf des 19-stöckigen Objekts, dessen Realisierung rund 100 Millionen Euro kostet, stammt von Stararchitekt Frank Gehry, die Realisierung übernahmen Henning Larsen Architects, die wiederum beste Kontakte mit dem niederbayerischen Mittelständler Bachhuber pflegen. Bachhuber wurde mit der kompletten Innenarchitektur beauftragt. Als Generalunternehmer ist er somit für das Ambiente in Planung undroße Wellness-Oase mit Blick auf die Flensburger Förde bis zu Bar und Sterne-Restaurant im 17. Stock.

Bachhuber ist in drei GmbHs aufgeteilt und beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Die Zentrale mit Planung und Entwicklung befindet sich in Bad Birnbach, die Werkstätten – als 1962 gegründete Schreinerei Ursprung des erfolgreichen Unternehmens – ist nach wie vor in Pocking (Lkr. Passau) beheimatet. Beide Unternehmen sorgen für rund 25 Millionen Euro Jahresumsatz. Mehr Zahlen mag der Firmenchef nicht verraten. Eine Niederlassung gibt es mittlerweile in Österreich, denn auch dort boomt der Hotelbau, ebenso wie in ehemaligen Ostblock-Staaten. Bachhuber ist gerade mit einem Objekt in Usbekistan betraut, einem von vielen: "Zwischen 80 und 100 Hotels sind immer in Bearbeitung", sagt der Firmenchef, dessen Mitarbeiter zurzeit nicht nur in Deutschland, sondern auch in Italien, Spanien, Frankreich, den Niederlanden, Dänemark, Österreich und der Schweiz im Einsatz sind.

Die Mehrwertsteuersenkung auf Übernachtungen bescherte der Branche in Deutschland einen Schub, erzählt Rudolf Bachhuber. Es wird gebaut und saniert. Bachhuber sorgt unter anderem im traditionsreichen "Europäischen Hof" in BadenBaden, der noch bis nächstes Jahr generalsaniert wird, für neues Ambiente.

Rudolf Bachhuber kam 1989 ins väterliche Unternehmen, nachdem er nicht nur eine Schreinerlehre, sondern auch eine holzbetriebswirtschaftliche Ausbildung absolviert hatte. Der Aufschwung des niederbayerischen Bäderdreiecks und des nahen Bayerwaldes zu Tourismusregionen stellte bei Bachhuber die Weichen Richtung Spezialisierung auf Hoteleinrichtungen. Das Portfolio in diesem Bereich ist vielseitig: "Außer Hochbau machen wir alles – große internationale Hotels genauso wie kleine familiengeführte Hotels", sagt Rudolf Bachhuber heute, wenn er kurz sein Unternehmen beschreiben soll.

Sechs Jahre zwischen Planung und Eröffnung.

Namhafte Häuser wie Adlon Berlin, Steigenberger Camp de Mar auf Mallorca, aber auch stilvolle Budget-Hotels wie Motel One Porte Doree in Paris oder "the nui Franz" in Wien finden sich mittlerweile auf der Referenzliste.

Hotels sind vor allem in Metropolen ein lohnendes Investitionsobjekt, weshalb Finanziers oder Fonds in die rentable Branche einsteigen und die Häuser dann von renommierten Namen wie Steigenberger oder Kempinski betreiben lassen. Einen Trend bei den Hotelausstattungen gibt es nicht: Französisches Flair, skandinavische Eleganz, sportlich moderne Ausstattung oder Luxus in allen Variationen hat Bachhuber schon gestaltet. Verstärkt ist er mit der Entwicklung völlig neuer Hotelkonzepte beschäftigt, wie dem "Lean Luxury Concept" von Ruby Hotels. Insofern, erzählt er am Beispiel des "Alsik", dass Planungs- und Bauphase zu lange dauern, um einer "Mode" zu folgen. In diesem Fall begannen die Vorbereitungen 2013, also sechs Jahre vor der Eröffnung. Ich wünsche mir einen guten Planungs- und Ausbauverlauf, um die gesteckten Ziele für Qualität und Kosten einhalten zu können. Und natürlich wünsche ich mir nach einem pünktlichen Eröffnungstermin viele Buchungen, begeisterte Stamm- und viele neue Gäste und ein erfolgreiches Pre-Opening.

Auf gemeinsame Stärke setzt Rudolf Bachhuber seit 2012 mit der Mitbegründung von "hotelknowhow", einem Netzwerk von Hoteltouristikfachleuten, Ingenieuren, Architekten, Bau- und weiteren Experten, die gemeinsam Spezialisten für das gesamte Hotel-Developement sind – von der Machbarkeitsstudie über den Bau, die Einrichtung, die Betreibersuche bis zum Facility Management.

Beim eigenen Standort pflegt Bachhuber zurzeit eher Zurückhaltung. Die Büros befinden sich im rückwärtigen Teil eines Appartementhotels nahe der Rottal-Terme.

Zeitgemäßer Neubauim Ortskern.

Das soll sich im nächsten Jahr ändern: Rudolf Bachhuber hat in der Hofmark des Kurorts das Gelände mit ehemaligem Wirtshaus gekauft und plant zur Begeisterung des Marktes einen zeitgemäßen Neubau. Auf dem Plan des Brixener Architekten Markus Tauber (unter anderem Gewinner des "German Design Award 2018") dominieren Holz und Glas. Rund 2,3 Millionen Euro soll das eigene Objekt mit 1000 Quadratmetern Bruttogeschäftsfläche kosten. Mit dem Bau wird in den nächsten Wochen begonnen. Auch die Mannschaft soll wachsen. Der Einzug ist dann im Sommer 2020 geplant.

Hier finden Sie den originalen Artikel.

Bachhuber

"Eleganz im neuen Gewand"

Europäischer Hof Baden Baden - Rubrik Projektmitarbeiter

„Eleganz im neuen Gewand"

Europäischer Hof Baden Baden - Rubrik Projektmitarbeiter

Im Interview schildert Rudolf Bachhuber (53), Geschäftsführer der Fa. Bachhuber Contract, die Besonderheiten und Herausforderungen, die der Um- und Neubau am Projekt Steigenberger Europäischer Hof Baden-Baden mit sich bringen.

Herr Bachhuber, was genau ist Ihre Tätigkeit für das Projekt Europäischer Hof Baden-Baden?

Wir sind für die Innenarchitektur und als Generalunternehmer für den Innenausbau des Neubaus des Luisenflügels verantwortlich. Zusätzlich realisiere wir die Ausführung und Koordinationsplanung des Trockenbaus in den Altbau-Zimmern und in den öffentlichen Zonen, mit Ausnahme des Spa-Bereiches.

Die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Hof ist sicher alles andere als gewöhnlich? Mögen sie diese kurz beschreiben?

Das Projekt zeichnet sich durch seine hohen Qualitätsanforderungen an Planung und Ausführung aus.

Welches sind dabei für Sie die größten Herausforderungen?

Für mich ist es wichtig, die gesteckten finanziellen Rahmen einzuhalten und gleichzeitig die hohen Qualitätsansprüche zu erfüllen. Eine weitere Herausforderung ist es, die Bestandssituation des Altbaus mit den Erfordernissen des Hotelbetriebs an die Technik, Design und Qualität von heute zu vereinen.

Welche Grundidee steckt hinter Ihrem Ansatz für die Zimmer im Neubau?

Ein komplett eigenes, unverwechselbares Raumerlebnis soll den Charakter des Hauses in Form von Eleganz in neuem Gewand widerspiegeln. Die Inszenierung beginnt, wenn der Gast das Zimmer betritt, mit einem großen lichtverspielten Vorflur. Durch ein Portal wird dann der Schlafbereich erschlossen: Ein langer Raum, der durch die schräge Fensterfront eine dynamische Wirkung erhält. Dies wird mit raumbildenden Maßnahmen unterstützt und verstärkt: Das Zusammenspiel der Möbel, Wand-, Boden- und Lichtelemente strahlt Leichtigkeit und Großzügigkeit aus.

Nach welchen Kriterien haben Sie das Design- und Farbkonzept gestaltet?

Besondere Aufmerksamkeit haben wir auf die Oberflächen der Möbelfronten gelegt: Alle großflächigen Wand- und Deckenverkleidungen sind matt-warm, trüffelbraun lackiert. Dazu werden Hochglanz-Oberflächen in Weiß und Schwarz kombiniert. So zieht ein elegantes Sideboard mit filigranem Messinggestell als Solitärmöbel den Blick auf sich.

Spannend und was war Ihre Inspiration bei den Textilien?

Alle textilen Oberflächen haben eine glänzend schimmernde Struktur – sie bleiben vorwiegend farblich gedeckt, damit die Tapete mit zarter, ornamentaler Oberfläche zur Geltung kommt. Indirekte Beleuchtung, sogenannte Lichtvouten, betonen den silbrigen Glanz der Tapete. Samtige, rostrote Bezugsstoffe wurden für die bequemen Polstermöbel gewählt – als Stilmittel von Tradition und Luxus. Die Farbenwelt der Zimmer wirkt warm und harmonisch. Strenge, aufgeräumte Strukturen im Möbeldesign, gepaart mit Farbgebung in Erdtönen, vermitteln dem Gast eine Atmosphäre der Ruhe und Entspanntheit.

Und wie dürfen wir uns das Bad vorstellen?

Im Bad steht der übergroße, dunkle Waschtisch mit Steinplatte im Mittelpunkt. Wandspiegel, und Nischen sind mit aufwändigen Details gefertigt. Helle Wand- und Glasflächen, ein breiter Zugang sowie die warme Lichtinszenierung unterstreichen auch in diesem Raum Größe und Eleganz.

Inwiefern haben Sie sich bei der Konzeption von der Geschichte und Lage des Hauses beeinflussen lassen?

Das Luxushotel beherbergt traditionell Gäste, die kulturell hohe Ansprüche an Lebensart und Ambiente haben. Dem kann auch modernes Design gerecht werden. Die regionalen Kulturthemen von Baden-Baden wie Kurhaus, Thermalquellen, Casino und Galopprennbahn werden in Form von als Wandpaneelen gestalteten Lichtobjekten in den Fluren aufgenommen. Als grafisches Element wurde das Hotelemblem als Symbol für den Wiederaufbau des historischen Luisenflügels im Möbeldesign integriert.

Wurde die Inneneinrichtung speziell für das Haus entworfen?

Ja. Es sollte bewusst ein anderes Design als im historischen Altbau kreiert werden. Denn der Gast soll spüren, dass er sich in einem Neubau befindet. Die meisten Einrichtungsgegenstände wie Tischlerarbeiten, kleinere Möbel und Leuchten wurden speziell für dieses Haus entworfen und gefertigt. Die hochwertigen Stoffe sind von internationalen Brands ausgewählt worden.

Gibt es für Sie Etwas, das den Steigenberger Europäischen Hof zu einem besonderen Ort macht?

Ich denke, es ist die Symbiose bzw. der Spannungsbogen zwischen Alt- und Neubau. Obwohl das Hotel mitten in der Stadt liegt, ist es „Leisure“ und zugleich ein Luxusresort, das in der Stadt BadenBaden seinesgleichen sucht.

Was wünschen Sie sich für das Projekt?

Ich wünsche mir einen guten Planungs- und Ausbauverlauf, um die gesteckten Ziele für Qualität und Kosten einhalten zu können. Und natürlich wünsche ich mir nach einem pünktlichen Eröffnungstermin viele Buchungen, begeisterte Stamm- und viele neue Gäste und ein erfolgreiches Pre-Opening.

In welche Richtung wird sich Hotel-Design in Zukunft entwickeln und inwiefern haben Sie dies beim Europäischen Hof berücksichtigt?

Das Hotel-Design richtet sich grundsätzlich nach dem Konzept und seinen Zielgästen aus. Es gibt immer mehr Hotelkonzepte, die auf die Zielgruppe zugeschnitten sind, wie beispielsweise BoutiqueDesignhotels, Budgethotels, Geschäftshotels etc. Genauso erleben wir zurzeit eine Steigerung der Luxushotellerie. In unserem Fall orientiert sich das Design sowohl am Standort und der Historie des Hauses, aber auch an den Wünschen des Eigentümers, den Anforderungen der Marke und den operativen Abläufen, sowie den internationalen Designtrends.

Was persönlich mögen Sie an Baden-Baden?

Ich bin begeistert vom Charme des 19. Jahrhunderts, der hier auf Schritt und Tritt erlebbar ist. Die Lage mitten im schönen Schwarzwald, das gemäßigte Klima auf der einen Seite, aber auch die Internationalität der Gäste, das Casino und die Luxushotels auf der anderen Seite, machen BadenBaden nach wie vor zu einer mondänen Bäderstadt mit hohem Erholungswert.

An welchen anderen Hotel-Projekten arbeiten Sie im Moment?

Momentan arbeite ich neben dem Steigenberger Europäischen Hof Baden Baden an zahlreichen Hotelprojekten in Europa: in dänischen Sonderborg am Hotel Alsik, in Mailand am Hotel Pasteur, in Wien am Hotel Mooons, auf Mallorca am Steigenberger Hotel Camp de Mar, in Amsterdam am Hotel Fender und an ca. 20 weiteren Hotelprojekten in ganz Europa.

Wie würden Sie Ihren persönlichen Design-Stil beschreiben?

Ich fühle mich in meiner Arbeit stark dem Menschen bzw. dem Gast verbunden.

Woher nehmen Sie Ihre Inspiration?

Wir lassen uns vom Zeitgeist der Architektur inspirieren. Fachzeitschriften, Bücher, aber auch allgemeine Trends und die Modewelt haben Einfluss auf mein Schaffen. Unsere Innenarchitekten verfolgen die internationalen Projekte und Veröffentlichungen.

Hier finden Sie den originalen Artikel.

Bachhuber

"Ein guter Tag für Bad Birnbach"

Passauer Neue Presse - 23.03.2018

„Ein guter Tag für Bad Birnbach"

Passauer Neue Presse - 23.03.2018

Marktgemeinderat begrüßt Pläne von Rudolf Bachhuber für das Kastenmeier-Areal – Schandfleck in der Hofmark verschwindet.

Ausstattung für Hotels, Schiffe, Konferenzräume – all das und vieles mehr macht Rudolf Bachhuber mit seinen Mitarbeitern, in aller Regel unter dem Motto "Alles aus einer Hand". Während es ihn für große Projekte nur allzu oft in die weite Welt hinauszieht, geht es dieses Mal um ein Projekt vor Ort in Bad Birnbach. Er will seinen Firmensitz in die Hofmark verlegen. Dazu hat er das Kastenmeier-Areal auserkoren.

Mutiges Konzept und moderne Formensprache

Dort wird im ersten Schritt zur Hofmark hin das neue Bürogebäude entstehen. Anschließend sollen noch drei weitere Gebäude dahinter eine Hofsituation ergeben. Die Freude im Marktrat darüber war riesig, denn damit wird auch ein "Schandfleck" und eine Brachfläche mitten in Bad Birnbachs guter Stube verschwinden.

Mit Markus Tauber aus Brixen hat sich Bachhuber dabei einen Architekten ausgesucht, der den Marktgemeinderat zu begeistern wusste. Nach einer städtebaulichen Analyse und einer Bestandsaufnahme, was es in der Hofmark gibt ("Es ist sehr schön hier"), erläuterte er die Details. "Wir wollen den Gebäuderahmen der Umgebung aufnehmen", sagte er. Ein schlichter Baukörper mit einem Satteldach und des wichtigen Lichteinfalls wegen größerer Fenster soll es sein. Dazu wird die Rückseite verglast und mit Lamellen versehen.

Es gehe darum, Zentren künftig wieder lebenswerter zu machen, meinte der Architekt und zollte seinem Auftraggeber viel Lob: "Rudi Bachhuber hat sich entschieden, die Mitte für sein neues Bürogebäude zu wählen."

Davon war auch Georg Baumgartner angetan. "Ein guter Tag für Bad Birnbach", meinte er schon eingangs und freute sich besonders, dass der Investor ein Bad Birnbacher ist. Mutig fand er den Entwurf, an einer Stelle für ihn zu mutig. Denn Baumgartner hätte sich einen Dachvorsprung an der Längsseite des Gebäudes gewünscht. "Die Sichtweise hat sich verändert", betonte Planer Markus Tauber. Man habe einen bewussten Bezug gewählt, aber auch eine moderne Formensprache.

"Alles in Ordnung", befand Prof. Klaus Lang. Er hinterfragte das Material. Tauber versicherte, wo immer es gehe, natürliche Materialien zu verwenden. "Es wird sehr viel Holz". Jochen Peters dachte schon weiter: "Es wäre ein Hingucker, wenn auch die drei anderen Gebäude so kommen." Lob gab es von Martin Simmelbauer und Bernhard Baumgartner, die beide in einer vorangegangenen Gutachterausschusssitzung dabei waren und betonten, dass alle Änderungswünsche bestens umgesetzt worden seien.

Buerogebaude-Bachhuber-Hoteleinrichtung

Ein Mischgebiet mit dem Zusatz "u"
Zuvor schon hatte der städtebauliche Berater Erwin Wenzl die Rahmenbedingungen erläutert. Er warb für einen qualifizierten Bebauungsplan. Das Areal ist 0,33 Hektar groß, seit längerer Zeit herrscht hier Leerstand. Im touristischen Konzept sei es längst als Gebiet mit Handlungsbedarf gekennzeichnet. Diskussionen gab es um die Zufahrt. Die soll von der Lugenzstraße her bei Lang erfolgen. Weil hier ein bestehendes Gebäude abgerissen und neu situiert wird, entsteht aber die Möglichkeit, die Ausfahrt großzügiger zu gestalten. Dieser Hinweis, den Georg Baumgartner als erster gab, wurde von Architekt Tauber sofort aufgegriffen. Die kurz diskutierte Variante einer Einbahnregelung wurde schnell wieder verworfen.

Erwin Wenzl erläuterte, dass es ein Mischgebiet mit dem Zusatz "u" für "urban" werden soll. Das ermögliche dem Bauherren große Flexibilität hinsichtlich der Nutzung. Wohnungen seien ebenso möglich wie Geschäfte, Büros, Einzelhandel, gastronomische Betriebe und mehr. Es wird zwischen zwei und drei Geschosse geben – je nach Situation und Gelände. Garagen gibt es nicht, wenn dann nur Tiefgaragen. Je Wohnungen werden zwei Stellplätze gefordert, für alle anderen Nutzungen nach den entsprechenden Vorschriften. Das Dach (maximal 30 Grad) wird in naturroten Ziegeln und teilweise naturbelassenem Holz eingedeckt. Es gibt keine Gauben und Quergiebel. Solar- und Photovoltaikflächen dürfen nur ausnahmsweise errichtet werden, wenn sie gut ins Dach integriert werden.

Alle Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Die Auslegung des Bebauungsplanes wird im verkürzten Verfahren erfolgen.

Hier finden Sie den originalen Artikel.

"Keine Arbeitgeber zweiter Klasse"

Landshuter Zeitung - Wirtschaft in der Region - 08.09.2018

„Keine Arbeitgeber zweiter Klasse"

Landshuter Zeitung - Wirtschaft in der Region - 08.09.2018

Firmen im ländlichen Raum wissen um ihre Stärken und versuchen mit ihnen zu punkten

Rudolf Bachhuber vom gleichnamigen Hotelinneneinrichter aus Bad Birnbach (Kreis Rottal-Inn) und Pocking (Kreis Passau) sagt, dass seine Firma potenzielle Arbeitnehmer unter anderem über soziale Medien akquiriert. Aber auch über Mundpropaganda und Empfehlungen verzeichne er Erfolge. Ihm ist bewusst: „Viele Arbeitnehmer wollen nicht aufs Land.“

Zugute kommt seiner Firma bei der Akquise, dass Bachhuber international tätig ist. „Für junge Leute ist das interessant.“ Nach seiner Erfahrung sprechen junge Bewerber auch die kurzen Entscheidungswege und flache Hierarchien an, die
typisch sind für viele Mittelständler im ländlichen Raum. „Denen gefällt, wenn sie nicht nur eine Nummer sind.“ So ist zum Beispiel der Chef seiner Projektleiter gerade einmal 30 Jahre alt.

Als Pluspunkt für Firmen im ländlichen Raum sieht Bachhuber die Digitalisierung. Seine Mitarbeiter könnten so überall arbeiten und seien nicht die komplette Arbeitszeit an den Firmensitz gebunden. „Meine Bauleiter müssen höchstens nur noch einmal im Monat nach Bad Birnbach kommen.“

Hier finden Sie den originalen Artikel.

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